Herzlich willkommen im DRK-Internat für Kinder und Jugendliche mit Behinderung

Kontakt

DRK-Internat für Kinder und Jugendliche mit Behinderung
Spadener Weg 9
27607 Geestland

Einrichtungsleiter:
Jan Schwarzkopf

Tel.: 04743 / 9380
Fax: 04743 / 938113

E-Mail: internat@drk-wem.de

„Was man kann, sollte man auch ausführen –“ frei von helfenden Händen.“

Dieser Leitspruch bestimmt das Wohnen und Leben im DRK-Internat für Menschen mit Behinderung in Geestland (Debstedt). Wir haben insgesamt 34 Internatsplätze zur Verfügung. Unsere Einrichtung befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Ameos-Klinikum Seepark und liegt direkt neben der Seeparkschule Wesermünde, einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung. In unserem Gebäude ist zudem die Ambulante Therapie des DRK untergebracht. Vom Internat aus sind Einkaufsmöglichkeiten fußläufig zu erreichen, ebenso eine Bushaltstelle. 

Die jungen Menschen besuchen in der Regel eine der naheliegenden Bildungseinrichtungen. Das Leben in der Gemeinschaft des Internats hat ein großes Ziel: Junge Menschen mit Behinderung sollen Selbstständigkeit bei ihren Aufgaben im Alltag lernen. 

  • An wen richtet sich unser Angebot?
    • In unserer Einrichtung wohnen und betreuen wir Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung im Schulalter (ab sechs Jahren). 
    • Die Aufnahme erfolgt unabhängig vom Schweregrad der Behinderung.
    • Die jungen Menschen bleiben oftmals bis zum Abschluss ihrer schulischen Laufbahn im Internat wohnen - auch wenn sie bereits volljährig sind.  
  • Unser Konzept

    Pädagogische Arbeit 

    • Die jungen Menschen werden in sämtlichen Bereichen des alltäglichen Lebens gefördert. So üben sie zum Beispiel den täglichen Umgang mit Wäsche, dass heißt vom Sortieren der Schmutzwäsche in die dafür vorgesehenen Abwurfbehälter bis hin zum Bedienen einer Waschmaschine und des Wäschetrockners.
    • Die Bewohnerinnen und Bewohner gehen gemeinsam mit den Mitarbeitenden oder auch allein für ihren persönlichen Bedarf einkaufen. Hierbei lernen sie nicht nur das Einkaufen, sondern auch den Umgang mit Geld kennen
    • Einige der Jugendlichen gehen auch alleine in den Supermarkt, um die Lebensmittel für das Frühstück und das Abendessen zu kaufen.


    Eine ausführliche Darstellung unseres Konzeptes wird gerade überarbeitet.


    Fördermöglichkeiten

    • Die Fördermöglichkeiten sind angelehnt an den individuellen Hilfebdarf der Bewohner:innen und beziehen sich unter anderem auf die alltägliche Lebensführung, die individuelle Basisversorgung, die Gestaltung sozialer Beziehungen, die Teilnahme am kulturellen- und gesellschaftlichen Leben, der Kommunikation und Orientierung sowie der Gesundheitsförderung und –erhaltung.


    Verpflegung

    • Die Bewohnerinnen und Bewohner haben die Möglichkeit sich komplett über unsere Hauptküche versorgen zu lassen. alternativ können sie sich aber auch selbst versorgen. So wie sie es gern möchten. 


    Besuche

    • Besuche sind generell möglich. Es empfiehlt sich vorab mit den Mitarbeitenden zu besprechen, so dass auch gewährleistet ist, dass die Bewoherinnen und Bewohner auch im Haus ist.


    Urlaub

    • Viele Kinder und Jugendliche fahren während der Schulferien nach Hause zu ihren Familien. 
    • In den Ferien gibt es selbstverständlich auch Angebote für die Kinder und Jugendlichen, die in der Einrichtung verbleiben.
  • Unser Ziel
    • Wir wollen junge Menschen mit körperlichen Behinderungen ein Zuhause bieten.
    • Wir unterstützen und fördern unsere Bewohnerinnen und Bewohner, so dass sie die größtmögliche Selbstständigkeit erlangen.
    • Durch die Möglichkeit sich selbst helfen zu können, erhalten sie die Chance auf ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben. Die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft trotz Schweregrad der Behinderung ist hierbei das wesentlich anzustrebende Ziel.
    • Das zweite große Ziel ist es die Bewohnerinnen und Bewohner, durch Partizipation in die Lage zu versetzen, ihr Leben so gestalten zu können, wie sie sich das wünschen. 
  • Unsere Einrichtung
    • In unserem Internat gibt es vier Wohngruppen und jede verfügt über sieben Zimmer, die zum Teil als Doppelzimmer (>16qm) und Einzelzimmer (>10qm) genutzt werden. Insgesamt stehen 25 Bewohnerzimmer zur Verfügung. 
    • Die Zimmer sind bedarfsgerecht möbliert. Dazu gehören ein Bett, ein Kleiderschrank, ein Nachttisch sowie ein Schreibtisch.
    • Jede Wohngruppe verfügt über eine Wohnküche mit angrenzendem Gemeinschaftsraum. in dem neben einem Esstisch auch eine Couchecke mit einem Fernsehgerät vorhanden ist.
    • Dazu hat jede Wohngruppe drei Sanitärräume, Hierbei handelt es sich um einen Dusch-/Wachraum, eine Toilette und ein Pflegebad mit Hubbadewanne sowie Pflegeliege und einen Raum mit Duschen und Toilletten.  
    • Zwischen den Wohngruppen ist ein großzügiges Foyer mit Billardtisch, Kicker, Airhockey und Bällebad aufgebaut und lädt zum Spielen ein. 
    • Des Weiteren können im Außenbereich unterschiedliche Spielgeräte, eine große Rasenfläche und ein Park mit See für Aktivitäten genutzt werden.
  • Unser Team

    stellvertretender Einrichungsleiter:
    Karsten von Elverfeldt

    E-Mail: k.v.elverfeldt(at)drk-wem.de
    Tel.: 04743 / 938-115

    Zu unserem Team zählen dazu:

    • Fachkräfte aus den Bereichen Heilpädagogik, Heilerziehungspflege, Erziehungswesen und Krankenpflege.
    • Ergänzt wird unser Team durch heilerziehungspflegende Personen im Anerkennungsjahr, Dual-Studierende der sozialen Arbeit und Mitarbeitende im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) oder des Bundesfreiwilligendienstes (BFD).
  • Aktivitäten

    Wir bieten unseren Bewohnerinnen und Bewohnern ein breites Angebot an Freizeitangeboten an. Hier gehören unter anderem:

    • regelmäßige Sporteinheiten,
    • Reiten auf dem benachbarten Reiterhof,
    • besuchen der Spielplätze der Umgebung,
    • Fahrten in die Stadt nach Bremerhaven,
    • kulturelle Ausflüge zum Beispiel ins Theater oder Kino und
    • Ausflüge zum Beispiel in den Freizeitpark nach Soltau oder ins Aquarium nach Wilhelmshaven.
  • Antragsverfahren und Finanzierung
    • Liegen die notwendigen Diagnosen sowie das entsprechende Alter für die stationäre Aufnahme vor, findet zunächst ein Kennenlerngespräch mit dem jungen Menschen, den Eltern und der Einrichtungsleitung statt. Es folgt zudem ein Rundgang durch unser Haus. 
    • Darauf folgt ein "Probewohnen", was in der Regel eine Woche umfasst. Dabei ist das Kind/der Jugendliche Teil des gelebten Alltags in der Einrichtung und knüpft erste Kontakte. Im Anschluss an die Probewoche findet erneut ein gemeinsames Gespräch zur Auswertung des Probewohnens statt.
    • Als nächstes müssen Sie als Eltern oder Erziehungsberechtigte einen Antrag auf stationäre Unterbringung beim zuständigen Sozialhilfeträger (zum Beispiel Landkreis Cuxhaven/Eingliederungshilfe) stellen. 
    • Liegt ein Kostenanerkenntnis vor, kann die Aufnahme stattfinden.


    Wir beraten Sie gern im Hinblick auf eine Unterbringung in unserem Haus. Kontaktieren Sie uns gern. Die Kontaktdaten Ihrer Ansprechperson finden Sie oben rechts.

  • Weiterführende Informationen

    Wir haben eine enge Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von DRK-Einrichtungen:

     

    Links zu Schulen

     

    Externe Dienstleister

Wir garantieren Medizinproduktesicherheit.

Gemäß der Medizinprodukte-Betreiberverordnung steht Ihnen unsere Beauftragte für Medizin-produktesicherheit für Rückfragen zur Verfügung: Frau Litau

Wie geht es weiter?

Wenn Sie nähere Informationen wünschen, sind wir gern für Sie da. Auch beraten wir Sie gern telefonisch oder im persönlichen Gespräch.
Die Kontaktdaten Ihrer Ansprechperson finden Sie oben rechts.